
Yamila Khodr
wurde in Buenos Aires (Argentinien) geboren und studierte u.a. an der Ballettschule des Teatro Colón, sowie – gefördert durch ein Stipendium – an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main, wo sie 2005 ihren Abschluss erwarb. Während ihrer Studienzeit tanzte sie unter anderem in Choreografien von William Forsythe, Jiří Kylián und Rui Horta. Yamila Khodr kam im Frühjahr 2006 zum Ballett des Saarländischen Staatstheaters und übernahm seither Partien u.a. in »Strokes through the tail«, »Giselle:Reloaded«, »Romeo und Julia«, »fugal«, »Parade«, »Le sacre du printemps« und »Splash!«. Zuletzt sah man sie in »Der Nussknacker« als Mutter, Zuckerfee sowie Eichhörnchen und in »Schwanensee« als Odile, Prinzessin und Bedienstete. 2009/2010 tanzte sie Frida in »Casa Azul«, in »Krieg und Frieden«, »The Winners are ... die Frauen« und »SubsTanz 10«. Für »SubsTanz 10« schuf sie das Stück »Zap, Zap, Zap«. Yamila Khodr wurde 2010 für ihre Leistung in »Casa Azul« mit dem Preis des Sponsorclubs des Saarländischen Staatstheaters ausgezeichnet.


