Die Zauberflöte
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart Text von Emanuel Schikaneder
Oper in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Emanuel Schikaneder
Musikalische Leitung: Constantin Trinks
Inszenierung: Andreas Gergen
Bühnenbild: Stephan Prattes
Kostüme: Regina Schill
Dramaturgie: Christoph Gaiser
Mit französischen Übertiteln
Wiederaufnahme: Samstag, 14. Februar 2009 im Staatstheater
"Die Zauberflöte" ist eine Oper, die wir genau zu kennen glauben, und die uns dennoch stets aufs Neue überrascht. Sei es, weil die auf den ersten Blick so schlüssige Gegenüberstellung von Gut und Böse sich als brüchig erweist und wir am Schluss nicht mehr wissen, wem wir eigentlich noch glauben sollen. Sei es, weil sich die Musik trotz geradezu gewerbsmäßiger Verniedlichung in unseren Medien eine große Kraft und Ursprünglichkeit bewahrt hat. In Handlung und Musik der "Zauberflöte" werden die unterschiedlichsten Figuren und Stile vereint und dabei auf verblüffende Weise zu einem Ganzen verschmolzen. Trotz aller gelehrten Anspielungen ist das Werk in erster Linie ein Unterhaltungsstück - eine Märchen- und Zauberoper, tief in der Tradition des österreichischen Volkstheaters verwurzelt. Sie ist gleichermaßen eine Oper für den Kopf wie für den Bauch.
Besetzung:
Sarastro: Hiroshi Matsui
Tamino: Algirdas Drevinskas
Sprecher: Otto Daubner / Vadim Volkov
Erster Priester: Otto Daubner / Vadim Volkov
Zweiter Priester: Michael Müller
Königin der Nacht: Anja Maria Kaftan / Alexandra Lubchansky
Pamina: Elizabeth Wiles
Erste Dame: Naira Glunchadze
Zweite Dame: Judith Braun
Dritte Dame: Maria Pawlus
Drei Knaben: Mitglieder des Kinderchores des SST
Papagena: Sabine von Blohn
Papageno: Guido Baehr / Stefan Röttig
Monostatos: Rupprecht Braun
Erster Geharnischter: Vladimir Makarov
Zweiter Geharnischter: Antonij Ganev / Markus Jaursch
Pressestimmen:
"Andreas Gergens herrliche, kurzweilige, fröhlich-bunte Inszenierung ist ein fest für alle Theater- und Operliebenden."
Susanne Brenner, Saarbrücker Zeitung
"Spannende, bisweilen urkomische, manchmal tief anrührende Musik von ergreifender Schönheit und ein intelligentes Spiel voller Vorausdeutungen und Rückbezüge. [...] Es gelingt Constantin Trinks, unzählige musikalische Details herauszuarbeiten, die auf der Bühne die bereits vielfach gespielte Oper zum Funkeln und Leuchten bringt."
Sven Rech, SR 3 Saarlandwelle





