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Saarländisches Staatstheater Saarbrücken, 4 kB
Sparte 4
Aktuelles
Rebekka Kricheldorf zu Gast in Saarbrücken!
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Am Mittwoch, dem 8. Februar wird Rebekka Kricheldorf, die Autorin des Stücks »Villa Dolorosa. Drei missratene Geburtstage«, zu Gast in Saarbrücken sein.

 
 
Walter Sittler: »Vom Kleinmaleins des Seins«
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Am Donnerstag, dem 9. Februar präsentiert Walter Sittler dem Saarbrücker Publikum sein neues Bühnenprogramm: »Vom Kleinmaleins des Seins«. Die Vorstellung beginnt um 19.30 Uhr im Großen Haus.

 
 
Endlich wieder da! Dagmar Schlingmanns »Barbier von Sevilla«
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Die turbulente Rossini-Oper am Freitag, dem 10. Februar mit Tereza Andrasi als Rosina auf die Bühne des SST zurück.

 
 
Zusatzvorstellungen »The Rocky Horror Show« und »Romeo und Julia«
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Wegen der großen Nachfrage seitens unseres begeisterten Publikums gibt es zusätzliche Vorstellungen der »Rocky Horror Show« und »Romeo und Julia«. Karten sind ab sofort erhältlich an der SST-Vorverkaufskasse.

 
 
Rekordergebnis der Intendanz Schlingmann am SST in dieser Saison
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17.000 Besucher mehr als im Vergleichszeitraum 2010/11!

Zahlen der Spielzeit 2010/11 bleiben jedoch hinter 2009/10 zurück

 
 
Kartentausch »Viel Lärm um nichts«
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Besucher der Derniere am 19. Januar mit Freiverkaufs-Karten können für »Die Räuber« oder »Die Stunde der Komödianten« im Staatstheater eintauschen / Volksbühnen-Abonnenten werden von der Volksbühne informiert.

 
 
Bühnentechnik-Sanierung im SST 2013
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Das Saarländische Staatstheater braucht eine neue Bühnentechnik: 2013 wird eine Komplettsanierung der Hauptbühne durchgeführt.

 
 
Dagmar Schlingmann bleibt Generalintendantin am SST
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Dagmar Schlingmann wird Generalintendantin am Saarländischen Staatstheater bleiben und nicht 2013 ans Theater Bonn wechseln.

 
 
Facebook - Das SST ist dabei!
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Das Saarländische Staatstheater ist jetzt mit allen Sparten auf Facebook präsent! Ihnen »Gefällt das!«? Dann werden auch Sie ein Fan des SST und lassen Sie sich mit exklusiven Informationen verwöhnen.

 
 
Kooperation: Film & Theater
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Im Rahmen der Kooperation »Film & Theater« zeigt das Saarbrücker Kino Filmhaus begleitend zu ausgewählten, aktuellen Inszenierungen des SST Kinoversionen großer Theaterstoffe. Hier das Programm bis Mai.

 
 
Sponsoren und Freunde
Der SponsorClub des Saarländischen Staatstheaters
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Seit über 15 Jahren treuer Begleiter des Saarländischen Staatstheaters.

 
 
Der Verein der Freunde des Saarländischen Staatstheaters e.V.
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Viele Freunde können viel bewirken. Jetzt Mitglied werden!

 
 
Die Freunde des Balletts
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Das Ballett des Saarländischen Staatstheaters hat mit Beginn der Spielzeit 2008/09 die »Freunde des Balletts« ins Leben gerufen.

 
 
Rund um das Staatstheater
Das SST auf Französisch !
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Wir übersetzen Teile unserer Homepage ins Französische.

 
 
Referent/in für Presse und Öffentlichkeitsarbeit Ballett
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Das Ballett des Saarländischen Staatstheaters/ Donlon Dance Company sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens aber zum 6. August 2012 (Spielzeitbeginn) eine/n PR- und Marketing-Expertin/en für die Promotion der Tanzcompany...

 
 
Regiehospitanz für »Parsifal« zu vergeben
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Das Saarländische Staatstheater sucht für die Opernproduktion »Parsifal« (Premiere am 10. März 2012) noch eine/n Regiehospitanten/in.

 
 
Hospitanzen am Staatstheater
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Das SST bietet die Möglichkeit einer Regie- oder Dramaturgiehospitanz im Bereich Oper und Schauspiel sowie Hospitanzen in der Abteilung für Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

 
 
»Nie mehr alleine ins Theater!«
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Finden Sie über diesen besonderen Service die passende Begleitung für einen gemeinsamen, geselligen Theaterbesuch im Saarländischen Staatstheater!

 
 
Alle Studierenden kostenlos ins Theater!
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Die Studierenden aller saarländischen Hochschulen können durch eine Kooperation zwischen AStA und dem Saarländischen Staatstheater kostenlos Vorstellungen in allen Spielstätten besuchen.

 
 
Das Staatstheater zum Mitnehmen!
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T-shirts (NEU!), Tasse, Kladde, Bleistifte, Phantasma-Fanartikel und T-Shirts vom Tanzfestival "n.o.w. dance saar" ... Jetzt gibt es noch mehr Staatstheater zum Einpacken und Mitnehmen.

 
 
SST-Hauskurier
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Das Saarländische Staatstheater bietet einen elektronischen Hauskurier an, der Theater-Interessierte in unregelmäßigen Abständen über Neuigkeiten und Besonderheiten rund um das SST auf dem Laufenden hält.

 
 
Theaterpädagogisches Zentrum TPZ
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Das TPZ bietet Lehrern, Schülern und Studenten eine Vielzahl von Veranstaltungen, die über den regulären Vorstellungsbesuch hinausgehen.

 
 

Hospitanzen am Staatstheater

Grundsätzlich ist für eine Hospitanz in den verschiedenen angebotenen Bereichen als Dauer ein Zeitraum von ein bis zwei Monaten vorgesehen.

Die Regiehospitanten werden die Entstehung einer Inszenierung von der Konzeptionsprobe bis zur Premiere begleiten.

In der Dramaturgie unterstützen die Hospitanten die Arbeit der Produktionsdramaturgen, begleiten den Probenprozess und lernen grundlegende Abläufe der Theaterarbeit kennen.

Hauptvoraussetzung ist die Bereitschaft zu gedanklicher Auseinandersetzung mit den in der Produktion befindlichen Stücken, zeitliche Flexibilität und vor allem eine große Begeisterung für das Theater und seine Produktionsabläufe.

Auch in der Abteilung für Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit werden Hospitanten angenommen. Neben einer Hospitanz über einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen am Stück besteht ebenfalls die Möglichkeit, studienbegleitend -nach Absprache  - an ein oder zwei Tagen die Woche in der Abteilung zu hospitieren.

Hinsichtlich  der variablen Arbeitszeiten sollten die Hospitanten/innen volljährig sein. In der Dramaturgie werden Literatur- und Theaterwissenschaftsstudenten bevorzugt eingestellt. Die Hospitanz entspricht vom zeitlichen Umfang her einer Vollzeitbeschäftigung. 

Für eine finanzielle Vergütung stehen leider keine Mittel zur Verfügung.

Studierende, die sich für eine Hospitanz in den oben genannten Bereichen interessieren, wenden sich bitte mit den üblichen Bewerbungsunterlagen an folgende Ansprechpartner/innen:

Oper: Ralph Mundlechner

Schauspiel: Ursula Thinnes, Holger Schröder

Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Ellen Brüwer